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            <title>Die Linke Kreisverband Segeberg: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Segeberg</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:37:09 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest zum Weltkindertag</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/sommerfest-zum-weltkindertag/</link>
                <author>Finn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sommerfest für jung &amp; alt, Sommerfest für alle!</p>
<p>Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf unseren Sozialstaat seit Langem: Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, hart erkämpfte Arbeitsrechte kippen, die Jugendhilfe und unsere Renten kürzen. Besonders drastisch trifft es dabei Familien und Kinder. Wir sagen: <strong>Es reicht!</strong></p>
<p>Auf unserem Sommerfest zum Weltkindertag wollen wir bei <strong>Essen &amp; Getränke</strong> (kostenfrei), <strong>Spiel &amp; Spass </strong>(Entenangeln, Dosenwerfen, Basteln &amp; Malen), <strong>Musik</strong> und Redebeiträgen zusammenkommen, um zu zeigen, dass wir die fatale Politik der Bundesregierung nicht widerstandslos hinnehmen.</p>
<p>Zu Gast sein wird u. a. unser Bundestagsabgeordneter Lorenz Gösta Beutin (MdB, Die Linke).</p>
<p>Seien auch Sie dabei: <strong>Am Sonntag, den 20.09.2026, ab 11:30 Uhr, auf dem Grünen Markt in Kaltenkirchen</strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Kaltenkirchen</category><category>öffentliche Veranstaltung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-448573</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Nebelkerze statt Riesenreform</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/nebelkerze-statt-riesenreform/</link>
                <author>Die Linke</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Reformpaket der Bundesregierung erklären die Parteivorsitzenden der Partei Die Linke, Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano, sowie die Fraktionsvorsitzenden, Heidi Reichinnek und Sören Pellmann, in einer gemeinsamen Stellungnahme:</strong></p>
<p>"Jeden Morgen stehen Millionen Menschen auf, gehen arbeiten, pflegen Angehörige, ziehen Kinder groß und halten dieses Land am Laufen. Das sind dieselben Menschen, die seit Jahren für die Krisen zahlen: explodierende Mieten, teurer Einkauf, hohe Energiekosten und gleichzeitig sägt die Regierung Stück für Stück am Sozialstaat.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund präsentiert die Koalition ihr angeblich großes Reformpaket. Aber statt Lösungen gibt es Nebelkerzen: strengere Regeln bei der Krankschreibung, halbherzige Entlastungen bei der Einkommensteuer und kosmetische Korrekturen bei der Reichensteuer. Das ist kein Programm für Aufschwung und Beschäftigung, sondern ein Programm des Misstrauens und der Ignoranz.</p>
<p>Die Steuerreform wird als Entlastung für die arbeitende Mitte verkauft, ist aber ein Taschenspielertrick: Was die Regierung bei der Steuer zurückgibt, ist nicht viel mehr als der Ausgleich der kalten Progression und eine Anpassung an die Inflation. Zudem holt sie es sich an anderer Stelle durch ihre massiven Einschnitte beim Sozialstaatskahlschlag wieder zurück. . Ein paar Euro weniger Steuern gleichen höhere Lebenshaltungskosten, unsichere Renten und steigende Belastungen im Gesundheitswesen nicht aus, und die Finanzierung bleibt weitgehend unklar.</p>
<p>Mit der Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und der Pflicht zur Bescheinigung ab dem ersten Krankheitstag stellt die Regierung Millionen Beschäftigte unter Generalverdacht. Befristete Verträge sollen künftig bis zu vier Jahre dauern und sechsmal verlängert werden können. Das heißt: mehr und länger arbeiten in unsichereren Jobs, sich von Arbeitsvertrag zu Arbeitsvertrag hangeln ohne sichere Planbarkeit. Gleichzeitig verschiebt die Regierung die Debatte über den 8‑Stunden‑Tag in die Zeit nach der Sommerpause. Der nächste Angriff auf die Rechte der arbeitenden Menschen ist bereits in Sicht.</p>
<p>Beim Wohnen erklärt die Bundesregierung nicht den explodierenden Mieten den Kampf, sondern der Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen. Der Vonovia‑Kanzler schützt große Wohnungskonzerne, während Mieterinnen und Mieter mit steigenden Mieten und Wohnungsknappheit allein gelassen werden.</p>
<p>Es braucht jetzt echte Entlastungen, bezahlbaren Wohnraum, sichere Renten und einen starken Sozialstaat. Stattdessen legt die Regierung eine groß inszenierte Nebelkerze vor, deren Finanzierung unklar ist und deren Maßnahmen neue Probleme schaffen. Dieses Reformpaket ist unsozial und unseriös. Wir werden diesem Kurs des Sozialstaatskahlschlags und des Misstrauens entschieden entgegentreten: im Parlament und an der Seite der Menschen, die dieses Land Tag für Tag am Laufen halten.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Junges Trio soll es richten: Segeberger Linke nominiert ihre Direktkandidaten zur Landtagswahl 2027</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/direktkandidaten-zur-landtagswahl-2027-die-linke-segeberg/</link>
                <author>Finn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">BAD SEGEBERG. Am vergangenen Sonntag versammelten sich die Mitglieder der Segeberger Linken trotz Hitzerekorden in der Jugendakademie in Bad Segeberg, um ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl 2027 aufzustellen.</p>
<p class="text-justify"><strong>Dominik Groß </strong>(31, Verkäufer im Einzelhandel aus Lentföhrden) ist amtierender Kreissprecher der Linken und soll im Segeberger Westen mit dem Thema&nbsp;„Gute Arbeit“&nbsp;punkten.&nbsp;Dazu&nbsp;Dominik Groß,&nbsp;Direktkandidat im Wahlkreis 25:&nbsp;„<i>Als Mitarbeiter im Einzelhandel weiß ich, wie hoch der Druck für viele Beschäftigte wirklich ist. Und trotzdem scheint die&nbsp;Regierung&nbsp;der Meinung zu sein, wir leisteten zu wenig. Statt harte Arbeit schlecht zu reden, sollten wir endlich gute Arbeit fördern:&nbsp;Wir brauchen&nbsp;endlich&nbsp;mehr Tarifbindung in Schleswig-Holstein!</i>“</p>
<p class="text-justify">Im Segeberger Osten steht erneut&nbsp;<strong>Finn Luca Frey</strong>&nbsp;(25, Politikwissenschaftler aus Norderstedt)&nbsp;zur Wahl. Er war dort bereits Direktkandidat zur Landtagswahl 2022.&nbsp;Er&nbsp;soll&nbsp;sein&nbsp;letztes Ergebnis&nbsp;mit&nbsp;dem&nbsp;Schwerpunkt&nbsp;„Gute&nbsp;Mobilität“&nbsp;ausbauen.&nbsp;Dazu&nbsp;Finn Luca Frey, Direktkandidat im Wahlkreis 26:&nbsp;<i>„Die ersten 20 Jahre meines Lebens habe ich auf dem Land verbracht. Daher weiß ich, warum&nbsp;viele Menschen&nbsp;immer&nbsp;noch&nbsp;auf das eigene Auto angewiesen sind.&nbsp;In&nbsp;manchen&nbsp;Gemeinden&nbsp;mag&nbsp;der öffentliche Nahverkehr&nbsp;gut&nbsp;ausgebaut&nbsp;sein.&nbsp;Gute&nbsp;Mobilität für alle ist&nbsp;aber&nbsp;längst&nbsp;nicht&nbsp;die Regel.&nbsp;In jedem Dorf&nbsp;sollte&nbsp;mindestens&nbsp;einmal die Stunde ein Bus fahren!“</i></p>
<p class="text-justify">Für Norderstedt geht&nbsp;<strong>Mattes Fondermann</strong>&nbsp;(24, Gärtner aus Norderstedt) in das Rennen&nbsp;um das Direktmandat.&nbsp;Dort rechnen sich die Segeberger Linken die größten Chancen aus.&nbsp;Das Mandat&nbsp;soll&nbsp;der Kandidat mit einem Fokus auf bezahlbares&nbsp;Wohnen&nbsp;gewinnen.&nbsp;Dazu&nbsp;Mattes Fondermann, Direktkandidat im Wahlkreis 27:&nbsp;<i>„Der Wohnungsmarkt&nbsp;hat&nbsp;insbesondere im Hamburger Umland&nbsp;versagt. So etwas wie bezahlbare Mieten gibt es so gut wie gar nicht mehr.&nbsp;Wir brauchen dringend öffentlichen Wohnungsbau und einen Mietendeckel. Wohnen ist ein Menschenrecht&nbsp;und nicht das Renditeobjekt großer Immobilienkonzerne!“</i></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 08 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>8. Mai 2026: Nie wieder ist jetzt. Gemeinsam gegen den Faschismus!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/8-mai-2026-nie-wieder-ist-jetzt-gemeinsam-gegen-den-faschismus/</link>
                <author>Die Linke</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nie wieder ist jetzt</strong>. Gemeinsam gegen den Faschismus!</p>
<p>Am 8. Mai 1945 wurde Europa vom Faschismus befreit. Millionen Menschen wurden vom nationalsozialistischen Regime entrechtet, verfolgt, vertrieben und ermordet. Andere starben im Widerstand – im Kampf gegen Hitler-Deutschland und für die Befreiung.</p>
<p>Die Überlebenden der Konzentrationslager schworen damals: <strong>Nie wieder</strong>. Sie wollten die Wurzeln des Faschismus zerstören und Frieden und Freiheit für alle erkämpfen. <strong>Dafür kämpfen wir auch heute noch</strong>.</p>
<p>Heute erleben wir, wie rechte Kräfte wieder erstarken. Kriege eskalieren. Die Preise werden immer weiter erhöht. Doch anstatt dagegen vorzugehen, greift die Regierung den Sozialstaat an. Für viele Menschen bedeutet das immer mehr Unsicherheit. Die Rechten nutzen diese Unsicherheit aus. Das dürfen wir nicht zulassen.</p>
<p>Der Tag der Befreiung ist nicht nur ein Tag der Erinnerung, sondern auch ein Tag des Widerstands. Er muss endlich zum gesetzlichen Gedenk- und Feiertag werden.</p>
<p><strong>Wir stehen Schulter an Schulter gegen rechte Hetze</strong>. Gemeinsam mit allen, die sich dem Faschismus entgegenstellen – auf der Straße, im Betrieb, in der Nachbarschaft.</p>
<p><strong>Wir kämpfen gegen eine Politik, die den Faschismus wachsen lässt</strong>: eine Politik, die Menschen gegeneinander ausspielt, statt für Sicherheit für alle zu sorgen. Während viele von uns nicht wissen, wie sie die nächste Miete zahlen sollen, machen andere Rekordgewinne. Während Superreiche ihr Vermögen vermehren, werden Geflüchtete und Erwerbslose zu Sündenböcken gemacht. Doch wir lassen uns nicht spalten.</p>
<p><strong>Wir stehen zusammen – für eine Gesellschaft, in der alle in Würde leben können</strong>. Unabhängig von Herkunft, Aufenthaltsstatus oder Kontostand. Wir wollen ein Leben ohne Angst und mit echter sozialer Sicherheit.</p>
<p><strong>Am 8. Mai und an jedem anderen Tag</strong>.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 01 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>1. Mai 2026: Nein zu den großen Armutsreformen!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/1-mai-2026-nein-zu-den-grossen-armutsreformen/</link>
                <author>Die Linke</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nein zu den großen Armutsreformen!</strong></p>
<p>Ob im Betrieb oder Zuhause: Wir geben jeden Tag unser Bestes. Für unsere Familien und unsere Liebsten, in unseren Jobs, für ein sicheres Leben in diesem Land. Doch das wird schwieriger, weil unser Leben heute unbezahlbar ist. Die Miete, der Einkauf, das Tanken: Alles wird teurer.</p>
<p>Die Bundesregierung könnte uns entlasten, aber sie setzt statt dessen noch einen drauf. Weil Merz und Klingbeil die Löcher im Haushalt stopfen wollen, planen sie den großen Raub an unserem gemeinsamen Sicherheitsnetz: Rente erst mit 70, Verdopplung der Zuzahlungen bei der Krankenversicherung, Einschnitte bei gesetzlicher Pflegeversicherung. Doch diese Sozialleistungen sind keine Almosen – wir haben sie uns mit harter Arbeit verdient. Wir schuften, wir zahlen brav die Beiträge in die gemeinsame Kasse, damit in Notzeiten niemand allein im Regen stehen muss.</p>
<p>Merz muss endlich das Geld bei denen holen, die uns miese Löhne zahlen, die unsere Miete erhöhen. Stattdessen schont er die großen Konzerne und seine superreichen Sponsoren vor der gerechten Vermögenssteuer und greift uns tiefer in die Tasche.</p>
<p><strong>Wir machen das nicht mit!</strong> Deswegen gehen wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße! Als Beschäftigte, als Mieter*innen, als Eltern und Rentner*innen. Wir halten dieses Land am Laufen. Aber nur wenn wir uns zusammen tun, können wir ein Zeichen setzen, das diese Regierung nicht ignorieren kann. Gegen ihre Armutsreformen, für ein bezahlbares Leben in Würde für uns alle.</p>
<p><strong>Am 1. Mai und jeden Tag.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Gemeinsam für ein sauberes Kaltenkirchen</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/gemeinsam-fuer-ein-sauberes-kaltenkirchen/</link>
                <author>Sven</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag, den 14.03.2026, beteiligte sich Die Linke Kaltenkirchen &amp; Umgebung am Aktionstag „Frühjahrsputz Kaltenkirchen“ und sammelte gemeinsam mit anderen Parteien sowie Bürger*innen aus Kaltenkirchen und dem Umland über zwei Stunden Müll in unserer Stadt.<br>Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, unsere Stadt zu einem besseren Ort zu machen. Die Aktion war ein schönes Beispiel für gelebtes Gemeinschaftsgefühl und zeigt, dass wir Kaltenkirchener*innen gemeinsam Verantwortung für unsere Stadt übernehmen können.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Aktionstag gab es von der Stadt eine leckere Gulaschsuppe und alternativ eine Brokkolicremesuppe, die von allen Beteiligten sehr genossen wurde.<br>Wir von Die Linke Kaltenkirchen &amp; Umgebung werden uns weiterhin für ein sauberes und lebenswertes Kaltenkirchen einsetzen und rufen alle Bürger*innen dazu auf, sich an unseren zukünftigen Aktionen zu beteiligen.</p>
<p><i>Auf dem Bild (v. l. n. r.): Sven Brunckhorst, Timm Halfkath</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Henstedt-Ulzburg</category><category>Kaltenkirchen</category><category>öffentliche Veranstaltung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446499</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Heraus zum 8. März!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/heraus-zum-8-maerz-2026/</link>
                <author>Die Linke</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feministische Arbeitskämpfe - Gemeinsam für ein gutes Leben für alle!</strong></p>
<p>Im Leben soll genügend Zeit für Erwerbsarbeit, Familie, die Sorge für Kinder, Partner*innen und Freund*innen, politisches Engagement, individuelle Weiterbildung, Freizeit und Kultur sein.</p>
<p>Doch unser Alltag ist meist anders: Stress wegen schlechter Bezahlung und unbezahlter Sorgearbeit, Arbeitsbelastung die zu Krankheit führt und fehlende Wertschätzung unserer Arbeit – egal ob bezahlt oder unbezahlt – kennen wir nur zu gut. Wir haben es satt! Als linke Feminist*innen fordern wir:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Vier-Tage-Woche einführen.</strong><br>Wir unterstützen die Gewerkschaften in allen Branchen bei ihren Forderungen nach einer geringeren Wochenarbeitszeit oder einer Vier-Tage-Woche bei Lohn- und Personalausgleich.</li><li><strong>Gender Pay Gap und Migration Pay Gap überwinden.</strong><br>Gleiche Bezahlung von Frauen, Beschäftigten mit Migrationsgeschichte und unabhängig von der geschlechtlichen Identität müssen endlich gewährleistet werden. Wir wollen gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit durchsetzen. Dafür brauchen wir ein Entgeltgleichheitsgesetz sowie ein Verbandsklagerecht für Gewerkschaften.</li><li><strong>Ein sicherer Arbeitsplatz für alle.</strong><br>Wir wollen das Arbeitsschutzgesetz um die Aspekte „Gewalt“ und „sexuelle Belästigung“ ergänzen.</li><li><strong>Sorgearbeit umverteilen.</strong><br>Wir setzen uns für einen Rechtsanspruch auf eine Vollzeitstelle und auf familienfreundliche Schichten ein. Alle Beschäftigten brauchen das Recht auf vorübergehende Verkürzung ihrer Arbeitszeiten und auf eine bezahlte 6-wöchige Pflegezeit.</li><li><strong>Finanzielle Absicherung für selbstständige Schwangere.</strong><br>Wir setzen uns für eine gesetzliche Verankerung des Mutterschutzes und der Mutterschutzleistungen für Selbstständige ein.</li><li><p><strong>Recht auf sexuelle Selbstbestimmung.</strong><br>Wir wollen frei über unser Leben und auch über unseren Körper bestimmen! Die Entscheidung gegen eine Schwangerschaft muss frei von Zwängen, Hindernissen und Stigmatisierung möglich sein. Dafür muss § 218 StGB ersatzlos gestrichen werden, Beratungsangebote für ungewollt Schwangere freiwillig statt verpflichtend sein und die Versorgungslage deutschlandweit verbessert werden.</p><p><strong>8. März heißt: Kämpfen, streiken, solidarisch sein!</strong></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Der Kreisverband plant zum Internationalen Frauenkampftag folgenden Aktionen:</p><ul class="list-normal"><li>Fr., 06. März, 12:00 - 16:00 Uhr: Infostand in der De-Gasperi-Passage, Norderstedt</li><li>Sa., 07. März, 10:00 - 14:00 Uhr: Infostand am Bahnhof, Kaltenkirchen</li><li>So., 08. März, 10:00 - 13:00 Uhr: Kundgebung auf dem Rathausplatz, Norderstedt</li></ul>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Norderstedt</category><category>öffentliche Veranstaltung</category>
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                <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Iran: Kein Krieg als Ersatz für Diplomatie</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/iran-kein-krieg-als-ersatz-fuer-diplomatie/</link>
                <author>Die Linke</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Israel und die USA haben am Morgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Dazu erklärt der Vorsitzende der Partei Die Linke, Jan van Aken:</strong></p>
<p>»Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in diesen Stunden bei den Menschen in Teheran, Tel Aviv und der gesamten Region. Der Angriff der USA und Israels auf den Iran stellt eine große Gefahr für die Bevölkerung und die gesamte Region dar. Noch ist das Ziel der Angriffe unklar, aber sie erfolgten jedoch wenige Stunden nach dem Durchbruch bei den Atomgesprächen, in denen der Iran sich zu einem Verzicht auf jegliches atomwaffenfähiges Material zugesichert hat. Es steht zu befürchten, dass Israel und die USA einen Regimewechsel herbeibomben möchten. Im Irak und in Libyen haben militärische Versuche eines Regimewechsels zu jahrzehntelangem Bürgerkrieg geführt.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen für uns die Menschen im Iran, die seit Jahren unter einem autoritären Regime leiden. Ihre sozialen, demokratischen und feministischen Kämpfe verdienen Solidarität und Schutz. Dass viele Iraner:innen aus Verzweiflung einen militärischen Schlag als möglichen Weg sehen, um das Regime zu stürzen, ist Ausdruck dieser massiven Unterdrückung. Eine US-Intervention könnte jedoch am Ende vor allem die iranische Bevölkerung treffen und neue Gewalt erzeugen. Notwendig sind internationaler politischer Druck auf die Machthaber:innen, gezielte Sanktionen gegen die Eliten und eine konsequente Unterstützung der iranischen Zivilgesellschaft – und nicht Krieg als Ersatz für Diplomatie.</p>
<p>Es ist richtig, dass eine Atombombe des Iran auf jeden Fall verhindert werden muss. Das können aber keine militärischen Angriffe, sondern nur Verhandlungen und engmaschige Überwachungen vor Ort. Andernfalls droht das Nordkorea-Szenario: Auch dort waren Verhandlungen gescheitert, sodass das Land anschließend unkontrolliert Atombomben bauen konnte. 22 Jahre lang hat kluge Diplomatie den Bau einer iranischen Atombombe verhindert. Solange internationale Kontrolleure vor Ort waren, konnten wir sicher sein, dass der Iran kein waffenfähiges Uran herstellt.</p>
<p>Erst durch einen Abbruch der Gespräche und einen möglichen Austritt des Iran aus dem Atomwaffen-Abkommen könnte der Iran ungehindert eine Bombe bauen.</p>
<p>Alle Seiten müssen sofort deeskalieren und von weiteren Angriffen absehen, um auch die betroffene Zivilbevölkerung im Iran und in Israel zu schützen. Wenn der Westen selbst das Völkerrecht verletzt, wird es umso schwerer, globale Unterstützung für die Ukraine und den Kampf gegen den Völkerrechtsverletzer Putin zu gewinnen. Für Putin war das heute daher wieder einmal ein guter Tag.</p>
<p>Besonders verantwortungslos ist die aktuelle Eskalation vor dem Hintergrund des iranischen Atomprogramms. Militärische Angriffe auf die nukleare Infrastruktur bergen erhebliche Risiken für die Zivilbevölkerung und die gesamte Region. Auch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat wiederholt vor den Folgen eines bewaffneten Konflikts in diesem Zusammenhang gewarnt.&nbsp;Ein Krieg würde im schlimmsten Fall nicht nur politisch, sondern auch humanitär und ökologisch katastrophale Konsequenzen haben.«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Dieser Beitrag erschien auf der Website der Bundespartei: <a href="https://www.die-linke.de/start/presse/detail/news/iran-kein-krieg-als-ersatz-fuer-diplomatie/" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-linke.de/start/presse/detail/news/iran-kein-krieg-als-ersatz-fuer-diplomatie/</a></i></p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category>
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                <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Präsenz, mehr Gerechtigkeit: Segeberger Linke wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/mehr-praesenz-mehr-gerechtigkeit/</link>
                <author>Finn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>NORDERSTEDT. Am vergangenen Sonntag traf sich die Segeberg Linke zu einer Kreismitgliederversammlung, um einen neuen Kreisvorstand zu wählen. Mit der Neuwahl des Vorstandes hat sich Die Linke im Kreis Segeberg für frischen Schwung und zugleich Kontinuität entschieden – ein scheinbarer Widerspruch, der durch die Mischung aus erfahrenen und neuen Mitgliedern im Vorstand aufgelöst werden soll.</p>
<p>Neue Kreissprecherin ist die 18-jährige Norderstedterin <strong>Tua Mehmed</strong>. Sie überzeugte die Mitglieder mit ihren Schwerpunktthemen Jugend- und Bildungspolitik sowie einer klaren feministischen Ausrichtung. Mehmed gehört erstmals dem Kreisvorstand an. Bereits zuvor als Beisitzer im Vorstand aktiv war der neue Kreissprecher <strong>Dominik Groß</strong> (30) aus Lentföhrden, der der Partei künftig mehr Präsenz im öffentlichen Raum und mehr Aktivität im gesamten Kreisgebiet verleihen möchte. Ergänzt wird der Vorstand durch den alten und neuen Kreisschatzmeister <strong>Finn Luca Frey</strong> (24, Norderstedt), der Beisitzerin <strong>Beate Rottloff</strong> (60, Kaltenkirchen) sowie zwei neue Gesichter: <strong>Sina Klingner</strong> (21, Norderstedt) und <strong>Sven Steen</strong> (45, Kaltenkirchen).</p>
<p>Für die kommenden zwei Jahre hat sich das Team viel vorgenommen: Beflügelt von einer beachtlichen Eintrittswelle (die Mitgliederzahl des Kreisverbandes stieg innerhalb weniger Monate von rund 60 auf über 200) stehen die Neugründung von Ortsverbänden sowie die Vorbereitung der Landtagswahl 2027 ganz oben auf der Agenda. Inhaltlich sollen dabei die Mietenfrage, die bereits jetzt auch die ländlichen Regionen erreicht, und Fragen sozialer Gerechtigkeit zum Mittelpunkt der Arbeit im Kreisvorstand werden.</p>
<p>Dazu&nbsp;<strong>Tua Mehmed</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Dominik Groß</strong>, Sprecher*innen von Die Linke Kreisverband Segeberg:</p>
<p>„<i>Unser Anspruch ist, gemeinsam mit den Mitgliedern vor Ort eine lebendige Linke aufzubauen. Wir wollen neue Strukturen schaffen, engagierte Menschen zusammenbringen und zeigen, dass linke Politik überall wirken kann. Unser Ziel dabei ist es, soziale Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen zum Thema zu machen, von bezahlbarem Wohnraum bis zu fairen Arbeitsbedingungen. Die Menschen im Kreis brauchen endlich eine echte politische Alternative.</i>“</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Kreismitgliederversammlung</category><category>parteiöffentliche Veranstaltung</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-443617</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Keine Faschisten in unserem Rathaus!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/keine-faschisten-in-unserem-rathaus/</link>
                <author>Olaf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>NORDERSTEDT. Am kommenden Samstag soll Erika Steinbach im Plenarsaal des Norderstedter Rathauses auftreten. Die ehemalige CDU-Rechtsaußen ist seit 2022 bei der rechtsextremistischen AfD und steht seit 2018 der „Desiderius-Erasmus-Stiftung“, der parteinahen Stiftung der AfD, vor. Die Bildungsstätte Anne Frank, kritisiert schon länger, dass es im Vorstand eben dieser Stiftung „Rassentheoretiker und Verschwörungsideologen, völkische Pseudowissenschaftler und knallharte Rechtsextreme“ gibt.</p>
<p>Kampflos, beinahe devot überlässt die Stadt Norderstedt diesen „knallharten Rechtsextremisten“ nun aber am Samstag den Plenarsaal – DEN Ort für Demokratie in Norderstedt. Das Argument dabei ist immer dasselbe: Die AfD sei eine gewählte Partei und der könne man städtische Räume nicht verwehren. Doch viel zu selten wurde versucht, die Vergabe von Räumen aus inhaltlichen Gründen zu verweigern. Der AfD mit ihrem völkischen Rassismus und ihrer anti-demokratischen Grundhaltung muss ganz gewiss keine Bühne in öffentlichen Räumen geboten werden.</p>
<p>Umso empörter ist Die Linke, dass die Stadt Norderstedt genau dies getan hat und gleichzeitig emsig bemüht ist, Protest gegen die Veranstaltung und die Positionen der AfD zu verhindern: Die, von der Segeberger Linken angefragte, Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ am Tag der Veranstaltung im Foyer des Rathauses zu zeigen, lehnte die Stadt aus „Sicherheitsbedenken“ ab. Ausstellungen im Foyer, so heißt es, müssten personell begleitet werden. Auf die Idee, eine solche oder ähnliche Ausstellung selbst zu initiieren, oder es der AfD auf andere Art im Rathaus ungemütlich zu machen, ist die Stadt hingegen nicht gekommen.</p>
<p>Dagegen formiert sich nun Protest: Am Samstag rufen Parteien, Vereine und Verbände, darunter auch Die Linke, dazu auf, sich der AfD und Erika Steinbach unter dem Motto „Vielfalt statt Hetze“ gemeinsam in den Weg zu stellen. Die Kundgebung startet um 16 Uhr auf dem Rathausmarkt in Norderstedt. Dazu <strong>Christine Bilger</strong>, Stadtvertreterin für Die Linke in Norderstedt:</p>
<p><i>„Demokratie heißt nicht, den Feinden der Demokratie widerstandslos Raum zu geben. Aber wenn es die Stadt nicht richten kann, dann liegt es an uns Bürgerinnen und Bürgern einzugreifen. Deshalb zeigen wir am Samstag das richtige Norderstedt: bunt, solidarisch und antifaschistisch. Hass statt Hetze!“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Norderstedt</category><category>öffentliche Veranstaltung</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-443469</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Kein Platz für Faschismus: Gedenkdemonstration in Kaltenkirchen</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/kein-platz-fuer-faschismus-gedenkdemonstration-in-kaltenkirchen/</link>
                <author>Bernd, Kevin</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>KALTENKIRCHEN. Fünf Jahre nach dem rechten Autoanschlag vom 17. Oktober 2020, bei dem der Neonazi und AfD-Mitglied Melvin S. gezielt vier Antifaschist*innen mit seinem Auto verletzte, versammelten sich am Wochenende rund 100 Menschen zu einer Gedenkdemonstration auf dem Grünen Markt in Kaltenkirchen. Organisiert wurde die Veranstaltung von einem breiten Bündnis aus verschiedenen demokratischen Initiativen und Organisationen, darunter das <i>Bündnis Tatort HU</i>, <i>Zusammen gegen Rechts Pinneberg </i>sowie der lokalen Antifa-Gruppen aus Henstedt-Ulzburg und dem Kreis Segeberg. Gemeinsam setzten die Demonstrant*innen ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und erinnerten zugleich an die Opfer des Anschlags.</p>
<p>Dabei war der Ort für die Demonstration bewusst gewählt: Am Grünen Markt in Kaltenkirchen unterhält der rechtsextreme Bundestagsabgeordnete Sven Wendorf sein AfD-Wahlkreisbüro – ein Zustand, den die Teilnehmenden schon lange als unhaltbar kritisieren. In ihren Redebeiträgen forderten Vertreter*innen der beteiligten Gruppen und Organisationen deshalb Widerstand gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck, gegen rechtsextreme Ideologien und ein entschiedenes Engagement für Demokratie und mehr Menschlichkeit. Zugleich riefen sie Bürgermeister Stefan Bohlen (CDU) dazu auf, auch in Kaltenkirchen endlich klare Kante gegen Rechts zu zeigen.</p>
<p>Mitglieder der Partei Die Linke waren ebenfalls vor Ort und erklärten ihre Solidarität mit den Demonstrant*innen sowie den Betroffenen und kündigten an, dass Die Linke die demokratische und antifaschistische Zivilgesellschaft im Kreis Segeberg auch weiterhin aktiv unterstützen und gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft kämpfen werde. Die Linke Segeberg schließt sich zudem der Forderung der Opfer des Anschlages vor fünf Jahren an, dass Henstedt-Ulzburgs Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und die Gemeinde der AfD keine öffentlichen Räumlichkeiten für ihre Parteitage und Veranstaltungen zur Verfügung stellen soll.</p>
<p><strong>Finn Luca Frey</strong>, Kreisschatzmeister von Die Linke Segeberg, dazu:</p>
<p><i>„Eine rechtsextreme Partei darf in unserem Kreis, in unseren Gemeinden und Städten keine Plattform mehr finden. Deshalb ist es höchste Zeit, dass auch die Kommunen klare Grenzen ziehen und der AfD jede öffentliche Bühne entziehen. Wir stehen immer an der Seite aller, die sich mutig für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft einsetzen.“</i></p>]]></content:encoded>
                <category>Henstedt-Ulzburg</category><category>Kaltenkirchen</category><category>öffentliche Veranstaltung</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Abschiebepolitik ohne Herz: Parisa Hamdard muss bleiben dürfen!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/abschiebepolitik-ohne-herz-parisa-hamdard-muss-bleiben-duerfen/</link>
                <author>Finn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>BAD SEGEBERG. Die Lage für Geflüchtete spitzt sich unter der CDU-geführten Bundesregierung nicht nur bundesweit, sondern auch konkret im Kreis Segeberg zu: Die 33-jährige Afghanin Parisa Hamdard flüchtete vor den Taliban und lebt seit fast sieben Jahren in Deutschland, ist gut integriert, hat ein Jobangebot, pflegt ihre Mutter und engagiert sich ehrenamtlich – nun droht ihr die Abschiebung nach Griechenland. Dort ist die Situation für Geflüchtete jedoch katastrophal: keine staatliche Hilfe, keine Unterkunft, fehlende medizinische Versorgung. Kurz gesagt: keine Perspektive. Während ihr Bruder eine Beschäftigungserlaubnis und das Bleiberecht erhielt, blockiert die Ausländerbehörde des Kreises für Parisa jeden vergleichbaren Schritt. Keine Überraschung, denn der Kreis Segeberg gilt in Sachen Flucht und Migration als besonders strikt.</p>
<p>Dazu <strong>Charleen Hachmann</strong>, Kreissprecherin von Die Linke Segeberg:</p>
<p>„<i>Der Fall Parisa Hamdard zeigt, wie menschenfeindlich und willkürlich die Abschiebepolitik von Land und Bund ist. Statt Integrationsleistungen und Engagement zu würdigen, wird hier bewusst ein Leben zerstört. Und das nicht zufällig: Die schwarz-grüne Landesregierung schmückt sich zwar gerne mit „Willkommenskultur“ betreibt in Glückstadt aber gleichzeitig einen Abschiebeknast. Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp für alle Geflüchteten, allen voran für Parisa. Wer zu uns flieht, verdient unsere Aufnahme und unsere Solidarität. Denn am Ende sind wir alle Menschen mit denselben Hoffnungen und denselben Rechten.</i>“</p>
<p>Hier können Sie die Petition für Parisa Hamdards Bleiberecht unterschreiben:<br><a href="https://weact.campact.de/petitions/bleiberecht-fur-parisa-hamdard" target="_new" rel="noreferrer noopener">https://weact.campact.de/petitions/bleiberecht-fur-parisa-hamdard</a></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442248</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Starkes Zeichen für Sichtbarkeit und Schutz</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/starkes-zeichen-fuer-sichtbarkeit-und-schutz/</link>
                <author>Dominik</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war unser Kreisverband Segeberg gemeinsam mit den Kreisverbänden Flensburg, Nordfriesland, Stade, den Sprecher*innen von LINKE queer Schleswig-Holstein, der Linksfraktion Hamburg und LINKE queer Hamburg auf dem Christopher Street Day in Hamburg aktiv.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Motto „Wir sind hier, um zu bleiben. Queere Menschen schützen.“ haben wir ein starkes politisches Zeichen gesetzt. Es geht um mehr als Regenbogenfarben – es geht um Schutz, Respekt und das klare Statement, dass queere Menschen nicht nur Teil unserer Gesellschaft sind, sondern sie aktiv mitgestalten.&nbsp;</p>
<p>Besonders: Der Infostand Linksfraktion Hamburg war durchweg stark frequentiert und am Truck im Demozug herrschte große Begeisterung und Zuspruch. Selbst ein heftiger Platzregen konnte die Stimmung nicht trüben – im Gegenteil: Die Botschaft des CSD blieb hell und unüberhörbar sichtbar.&nbsp;</p>
<p><strong>Wir sind hier,um zu bleiben. Queere Menschen schützen.&nbsp; </strong></p>
<p>Warum das Motto so bedeutend ist:&nbsp;</p>
<p>Das Motto thematisiert die wachsende Sorge vor politischen Rückschritten, die zunehmenden Angriffe auf queere Menschen und die Notwendigkeit, unsere Rechte zu verteidigen. Es macht sichtbar: Queere Menschen sind keine Modeerscheinung, sondern Teil dieser Gesellschaft – mit Würde, Stimme und unantastbaren Rechten.&nbsp;</p>
<p>Wir danken allen Mitwirkenden für diesen großartigen Tag voller Engagement, Solidarität und politischer Stärke! Gemeinsam haben wir sichtbar gemacht: Wir bleiben – und wir lassen nicht locker, bis Schutz, Akzeptanz und Gleichstellung selbstverständlich sind.&nbsp;</p>
<p>Auch aus unserem Verband waren wir stark vertreten: Einige Mitglieder unseres Kreisvorstandes sowie weitere engagierte Genoss*innen aus dem Kreisverband Segeberg nahmen aktiv am CSD teil.&nbsp;</p>
<p>Gerade als Kreisverband in einem überwiegend ländlich geprägten Raum ist es uns ein zentrales Anliegen, queere Sichtbarkeit und politische Solidarität nicht nur in Metropolen, sondern auch in kleinen Städten und Gemeinden zu stärken.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>öffentliche Veranstaltung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442196</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest des Landesverbandes</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/sommerfest-des-landesverbandes/</link>
                <author>Beate, Dominik</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag wurde in Kiel-Gaarden gleich doppelt gefeiert: das Sommerfest der Schleswig-Holsteiner Linken und die feierliche Eröffnung der neuen Räumlichkeiten unserer Landesgeschäftsstelle. Aus allen Teilen des Landes kamen Genoss*innen zusammen, um diesen besonderen Tag gemeinsam zu verbringen – mit guter Stimmung, spannenden Gesprächen und solidarischem Austausch.<br> <br> Auch wir Segeberger waren zahlreich vertreten. Ein besonderer Höhepunkt war die bewegende Rede der Bundestagsabgeordneten Tamara Mazzi. Sie erinnerte an die Opfer des rassistischen Brandanschlags von Solingen und teilte persönliche Eindrücke aus ihrer Kindheit als Tochter italienischer Einwanderer – ein eindrücklicher Appell gegen rechte Gewalt und für gelebte Solidarität.<br> <br> Das Fest bot viele Gelegenheiten für anregende Gespräche mit Genoss*innen aus anderen Kreisverbänden, für neue Begegnungen und das Wiedersehen mit alten Bekannten. Es war ein Tag, der nicht nur Freude machte, sondern auch neue Impulse und frische Energie für unsere politische Arbeit mit sich brachte.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>öffentliche Veranstaltung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441679</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Segeberg zeigt Flagge gegen Rechts!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/die-linke-segeberg-zeigt-flagge-gegen-rechts/</link>
                <author>Dominik</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>HENSTEDT-ULZBURG.&nbsp;Die Segeberger Linkspartei beteiligte sich am vergangenen Samstag an der Kundgebung des&nbsp;Bündnisses für Demokratie und Vielfalt Henstedt-Ulzburg gegen den Landesparteitag der Schleswig-Holsteinischen AfD im Henstedt-Ulzburger Bürgerhaus. Rund um das Bürgerhaus versammelten sich gut 800 friedliche Demonstrant*innen, darunter auch viele Linke-Mitglieder, die ein unmissverständliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische Gesellschaft setzten.</p>
<p>Aus linker Sicht war die Rede des Kreisvorstands- und Landesvorstandsmitgliedes&nbsp;<strong>Finn Luca Frey&nbsp;</strong>der Höhepunkt der Kundgebung am Bürgerhaus. In seinem eindringlichen Beitrag machte&nbsp;<strong>Frey</strong>&nbsp;deutlich, dass die AfD eine rechtsextreme Gefahr sei und bekräftigte die Forderung auf ein AfD-Verbotsverfahren.&nbsp;<strong>Frey</strong>&nbsp;betonte, dass eine Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Rechtsruckes dennoch notwendig sei und ging in seiner Rede deshalb auf die Ursachen des AfD-Aufstieges ein – dabei kritisierte er die Versäumnisse der vergangenen Regierungen scharf: „<em>Es ist kein Wunder, dass eine Partei wie die AfD Zulauf bekommt, wenn Mieten unbezahlbar werden, die Tafeln überlaufen, der Bus kaum noch fährt, Pflegekräfte überlastet sind und Rentnerinnen Flaschen sammeln müssen, während Konzerngewinne steigen und für Sozialarbeit oder Bildung angeblich kein Geld bleibt.</em>“&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig warnte&nbsp;<strong>Frey</strong>&nbsp;auch vor der schleichenden Übernahme rechter Positionen durch andere Parteien: „<em>Erinnert ihr euch noch an 2016 oder 2017? Damals war das Sprechen von „illegaler Migration“ ein empörender Tabubruch. Heute wird bei den regierenden Parteien ganz offen über Abschiebungen, Bezahlkarten oder Zwangsdienste für Geflüchtete gesprochen.</em>“</p>
<p>Die Linke&nbsp;machte am vergangenen Samstag deutlich: Der Kampf gegen Rechtsextremismus müsse mehr sein als Symbolik. Stattdessen brauche es eine Politik, die Armut bekämpft statt Arme, die Solidarität stärkt und soziale Sicherheit für alle garantiert. Unter großem Applaus beendete&nbsp;<strong>Frey</strong>&nbsp;seine Rede: „<em>Danke, dass ihr hier seid. Bleibt solidarisch. Bleibt antifaschistisch. Und vor allem: bleibt laut!</em>“</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Henstedt-Ulzburg</category><category>öffentliche Veranstaltung</category><category>Presse</category><category>Reden</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441584</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Aufruf zur Kundgebung gegen den AfD-Parteitag in Henstedt-Ulzburg</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/aufruf-zur-kundgebung-gegen-den-afd-parteitag-in-henstedt-ulzburg/</link>
                <author>Finn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden <strong>Samstag, 21.06.2025</strong>, trifft sich die AfD wieder einmal zu ihrem Landesparteitag im Henstedt-Ulzburger Bürgerhaus. Ein breites Bündnis von Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen ruft wie in den letzten Jahren auch zu Demonstrationen gegen diesen Parteitag auf.</p>
<p>Unlängst ist klar: die AfD ist eine rechtsextreme Partei. Sie verachtet die Menschenrechte, die Demokratie, die Meinungsfreiheit und vieles mehr. Als Antifaschist*innen ist es unsere Aufgabe den Rechtsextremismus, seine Parolen und seine Ideen zu bekämpfen. Dazu gehört auch, dass wir mit allen Mitteln des Rechtsstaates gegen ihn vorgehen: Deshalb hat sich die Schleswig-Holsteinische Linke bereits vor einigen Jahren für ein AfD-Verbot ausgesprochen - eine Forderung, die nicht aktueller sein könnte.</p>
<p>Wir wollen uns dem Protest anschließen: deshalb rufen auch wir unsere Mitglieder zur Teilnahme an der <strong>Kundgebung des Bündnis HU ab 08.30 Uhr am Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg</strong> (Richtung Beckersbergstr.) auf. Mit Fahnen, Westen und Infomaterial wollen wir vor Ort zahlreich vertreten sein, den antifaschistischen Protest gegen die AfD unterstützen und klar machen: Rechtsextremist*innen sind in unseren Gemeinden nicht willkommen. Auf der Kundgebung werden wir auch einen Redebeitrag halten.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Henstedt-Ulzburg</category><category>öffentliche Veranstaltung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-441419</guid>
                <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke zeigt Flagge beim CSD in Bad Bramstedt</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/die-linke-zeigt-flagge-beim-csd-in-bad-bramstedt/</link>
                <author>Dominik</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>BAD BRAMSTEDT. Unter dem Motto „Hier löpt wat queer“ fand am Samstag, den 07.06.2025, der Christopher Street Day (CSD) in Bad Bramstedt statt. Auch die Segeberger Linke war zahlreich mit dabei, um sichtbar an der Seite queerer Menschen zu stehen und für ihre Rechte einzutreten. Zwar waren die Linken ohne eigenen Stand oder Redebeitrag vertreten, doch das tat dem Engagement der vielen Mitglieder keinen Abbruch: In zahlreichen Gesprächen mit Besucher*innen konnten die politischen Positionen der Partei geteilt und Informationsmaterialien verteilt werden. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, die Gespräche offen und solidarisch.</p>
<p>Mit ihrer Teilnahme an den diesjährigen CSDs in Norderstedt und Bad Bramstedt konnten die Genoss*innen so zeigen, dass sich Die Linke auch im Kreis Segeberg konsequent für eine solidarische, vielfältige und diskriminierungsfreie Gesellschaft einsetzt – egal ob auf der Straße, in den Parlamenten oder im Alltag.</p>
<p>„<em>Gerade in Zeiten, in denen queerfeindliche Übergriffe zunehmen, der gesellschaftliche Rechtsruck spürbarer wird und weltweit die Rechte von Trans-Personen eingeschränkt werden, ist es umso wichtiger, Gesicht zu zeigen</em>“, so <strong>Luisa Sixt</strong>, Vorstandsmitglied der Segeberger Linken. <strong>Dominik Groß</strong>, ebenfalls im Linken-Kreisvorstand, ergänzt: „<em>Wir stehen an der Seite der LGBTQIA+-Community – heute, morgen und in Zukunft. Unser Motto lautet: Niemals alleine - immer gemeinsam.</em>“</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>öffentliche Veranstaltung</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Mon, 26 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Segeberg wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/die-linke-segeberg-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                <author>Finn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>NORDERSTEDT. Die Mitglieder von Die Linke Kreisverband Segeberg haben auf einer Versammlung am vergangenen Wochenende im Norderstedter Rathaus einen neuen Vorstand gewählt. Dieser wird die nächsten zwei Jahre die Arbeit der Partei im Kreis organisieren.</p>
<p><strong>Johanna Charleen Hachmann</strong> aus Kisdorf steht künftig als Sprecherin an der Spitze des Kreisverbandes. In ihrer Bewerbungsrede legte sie den Fokus auf eine Reform des Bildungssystems. <strong>Kim Giang Hoang</strong> aus Norderstedt übernimmt das Amt des Kreissprechers. Als Profi für Haustürgespräche half er der Parteivorsitzenden Schwerdtner das Direktmandat in Berlin-Lichtenberg zu gewinnen und will diese Erfolgsgeschichte nun auch in den Kreis Segeberg tragen.</p>
<p>Als Schatzmeister setzt <strong>Finn Luca Frey</strong> aus Norderstedt seine Arbeit fort. Er ist bereits seit acht Jahren bei der Linken und war bereits Kandidat zur Landtags-, Europa- und Bundestagswahl. Ergänzt wird der Vorstand durch <strong>Beate Rottloff</strong> aus Kaltenkirchen, <strong>Luisa Sixt</strong> aus Bad Segeberg und <strong>Dominik Groß</strong> aus Lentföhrden.</p>
<p>Nach einem starken Mitgliederzuwachs und einem erfolgreichen Bundestagswahlkampf sieht sich Die Linke auch im Kreis Segeberg gestärkt. Der neue Vorstand möchte in den nächsten zwei Jahren seine Strukturen ausbauen. Mit Haustürgesprächen, Themenveranstaltungen und andere Vorhaben soll der Kreisverband für den Landtagswahlkampf und die Kommunalwahl fit gemacht werden. Thematisch setzt die Segeberger Linke auch weiterhin auf ihre Standards: soziale Gerechtigkeit, Frieden und Klimaschutz.</p>
<p>Dazu <strong>Johanna Charleen Hachmann</strong> und <strong>Kim Giang Hoang</strong>:</p>
<p>„<em>Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns entgegengebracht wurde. Nun wollen wir mit der Arbeit starten und dabei unseren Fokus auf die Themen setzten, die wirklich zählen: bezahlbarer Wohnraum, eine bessere Anbindung der ländlichen Regionen und Löhne die wirklich für das Leben reichen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir auf den Straßen im Kreis unterwegs sein und Politik für die Mehrheit der Menschen machen.</em>“</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Segeberg</category><category>Kreismitgliederversammlung</category><category>parteiöffentliche Veranstaltung</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-440799</guid>
                <pubDate>Thu, 01 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Proletarier*innen aller Länder vereinigt euch: Heraus zum Tag der Arbeit!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/proletarierinnen-aller-laender-vereinigt-euch-heraus-zum-tag-der-arbeit/</link>
                <author>Finn, Jan</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 1886 gingen in Chicago, USA, Arbeiter*innen für bessere Arbeitsbedingungen und für den 8-Stunden-Tag auf die Straße – mehr als 90.000 fanden sich zu diesem Streik zusammen. Die Reaktion? Die Polizei eröffnete das Feuer und schlug den Streik gewaltsam nieder. Bis heute ist unklar, wie viele streikende Arbeiter*innen verletzt oder ermordet wurden. Dieses Ereignis ging als „Haymarket Massacre“ in die Geschichte ein und bildet zudem die Grundlage für den heutigen 1. Mai als internationalen Kampftag der Arbeiter*innenklasse.</p>
<p>Am „ersten“ 1. Mai 1890 beteiligten sich allein etwa 100.000 Arbeiter*innen an Demonstrationen, Streiks und Spaziergängen in Deutschland. Infolge gelang es den Arbeiter*innen historische Errungenschaften wie die Koalitionsfreiheit, die die Gründung von Gewerkschaften ermöglichte, oder den 8-Stunden-Tag gegen die Bosse und die deutsche Reichsregierung durchzusetzen.</p>
<p>Nun greift die zukünftige Bundesregierung aus Union und SPD Teile dieser Errungenschaften an: Sie wollen die Arbeitszeiten ausweiten, Feiertage streichen und Überstunden für Unternehmen billiger machen. Das bedeutet mehr Stress, weniger Freizeit und schlechtere Lebensbedingungen für alle. Gleichzeitig sollen Sozialleistungen gekürzt werden, Mieten weiter steigen und Lebensmittelpreise explodieren können. Erwerbslose und Geflüchtete werden zu Sündenböcken gemacht anstatt der Ungleichheit in Deutschland den Kampf anzusagen.</p>
<p>In Erinnerung an die Ursprünge des Tags der Arbeit sagen wir: Alle unsere Rechte mussten gegen die Konzernbosse und Regierenden erkämpft werden. Diese Aufgabe bleibt. <strong>Lasst und gemeinsam Druck machen und unseren Frust auf die Straßen bringen – am 1. Mai und jeden Tag!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Themen</category><category>ArbeiterInnen-Kampf</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-440234</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 16:42:27 +0200</pubDate>
                <title>Rettet den 8-Stunden-Tag!</title>
                <link>https://www.die-linke-segeberg.de/aktuelles/beitraege/detail/news/rettet-den-8-stunden-tag/</link>
                <author>Jan, Herrmann, Kim</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 29. April, 23:59 Uhr, entscheiden die SPD Mitglieder ob mit dem Koalitionsvertrag mit der CDU/CSU eine der zentralen Errungenschaften der deutschen Arbeiter*innenbewegung zerschlagen wird:</p>
<p>Der gesetzliche Achtstundentag!</p>
<p>Die internationale Einführung eines gesetzlichen Achtstundentag wurde 1866, unter Mitwirkung von Karl Marx und Friedrich Engels, auf dem Genfer Kongress der Internationalen Arbeiter Assoziation zur allgemeinen Forderung der weltweiten Arbeiterklasse.</p>
<p>In Deutschland wurde der Achtstundentag erstmals 1869 im Eisenacher Programm der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) gefordert, doch bereits 1885 entwarfen sozialdemokratische Abgeordnete im Reichstag ein Arbeitsschutzgesetz, dass einen Zehnstundentag für Arbeiter*innen über 16 Jahren vorsah.</p>
<p>Der internationale Kampf für den Achtstundentag erreichte einen Höhepunkt, als im Mai 1886 in Chicago, USA, ein mehrtägiger gewerkschaftlich organisierter Streik mit mehr als 90.000 Teilnehmenden, um eine Reduzierung der täglichen Arbeitszeit von Zwölf auf Acht Stunden zu erreichen, blutig niedergeschlagen wurde und eine bis heute unbekannte Zahl streikender Arbeiter*innen verletzt oder getötet wurde, als die Polizei das Feuer eröffnete.</p>
<p>Dieses Ereignis ging als Haymarket Massacre in die Geschichte ein und begründet bis heute den Kampftag der Arbeiter*innenbewegung am 1. Mai.</p>
<p>Der Achtstundentag wurde in Deutschland im Zuge der Novemberrevolution 1918 erstmals gesetzlich verankert. Das, wofür Arbeiter*innen und Gewerkschaften mehr als ein halbes Jahrhundert gekämpft hatten, wurde am 23. November 1918 Realität.&nbsp;</p>
<p>Seit dem haben Gewerkschaften und Arbeiter*innen Erfolge, wie die Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 48 auf 40 Stunden erreicht, aber auch Niederlagen, wie die Ausnahmeregelung bei zeitigem Ausgleich Zehn Stunden täglich zu arbeiten.&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Erhöhung der täglichen Regelarbeitszeit ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar!</strong></p>
<p>Die immer gesteigerte Produktivität wird seither von den Fabrikbesitzern, in Form von immer gesteigerten Unternehmensgewinnen, eingestrichen, während die Arbeiter*innen wenig bis gar nichts haben. Die Erhöhung der täglichen Arbeitszeit wird nur die Taschen derer füllen, die sowieso zu viel haben!</p>]]></content:encoded>
                <category>Themen</category><category>ArbeiterInnen-Kampf</category>
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